The Rolling Stones – Aftermath

... Ein Meilenstein der Bandgeschichte.
Cover-Bild: The Rolling Stones – Aftermath

"Life's just much too hard today,"
I hear ev'ry mother say
The pusuit of happiness just seems a bore
And if you take more of those, you will get an overdose

- Mother's Little Helper

„Aftermath“ (dt „Nachwirkungen“) das vierte britische Studioalbum der Rolling Stones kann zurecht mit einigen weitreichenden Nachwirkungen aufwarten.

Es wurde 1966 veröffentlicht und gilt nicht umsonst als artistischer Durchbruch der Band. Im selben Jahr wurde noch eine amerikanische Version herausgebracht.

Neuer Sound

Immer noch galten die Rolling Stones als die bösen Gegenspieler zu den aalglatten Beatles. Erstmals wurde im Zuge der Aufnahme dieses Albums ganz auf Jaggers und Richards Kompositionen gesetzt. Außerdem stand alles unter großem Einfluss von Brian Jones.

Dieser setzte auch auf den Einsatz von eher untypischen Elementen und Instrumenten, darunter beispielsweise die Sitar und die japanische Koto.

… gleiche Manieren

Eigentlich war das Album als Soundtrack für das niemals gefilmte Feature „Back, behind and in front“ geplant. Dieses kam jedoch nicht zu Stande, da Mick den Regisseur traf und nicht mochte.

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