Die 3 besten Plattenspieler mit Riemenantrieb

Die 3 besten Plattenspieler mit Riemenantrieb

Bist du auf der Suche nach dem idealen Plattenspieler mit Riemenantrieb? Wie der Name bereits vermuten lässt, wird hier der Plattenteller mithilfe eines Riemens angetrieben. Dadurch lassen sich Vibrationen absorbieren.

Heutzutage laufen die meisten Schallplattenspieler über einen Riemen- oder einen Direktantrieb. Diese Methoden sind am einfachsten und besten umzusetzen.

Unsere Testsieger: Die 3 besten Plattenspieler mit Riemenantrieb im Vergleich

Unsere Empfehlungen

Der Riemenantrieb ist für viele Hi-Fi-Enthusiasten das beste Antriebssystem beim Plattenspieler. Warum das so ist und welche Riemenantrieb Plattenspieler laut Tests und Meinungen wirklich zu empfehlen sind, erfährst du hier.

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Der Einsteiger-Klassiker mit erwachsenem Klang Rega Planar 1
Der Einsteiger-Klassiker mit erwachsenem Klang Rega Planar 1

Der Einsteiger-Klassiker mit erwachsenem Klang: Rega Planar 1

Der Rega Planar 1 ist ein Plattenspieler für Einsteiger, die es wirklich Ernst meinen. Die Hersteller verzichten auf Schnick Schnack und konzentrieren sich auf klangliche Vorzüge. Deshalb klingt der Plattenspieler auch so gut.
Mit dem Rega Planar 1 holst du dir einen der bestbesprochenen Einsteiger überhaupt. Und falls du irgendwann doch ein bisschen mehr möchtest: Mit dem Performance-Pack von Rega bist du auf der richtigen Fährte!Fazit unseres Experten
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Das spricht dafür
  • Erwachsener, ehrlicher Klang — spielt in Tests hörbar über seiner Preisklasse
  • Werkseitig justiert — auspacken, aufstellen, in unter einer Minute startklar
  • Hochwertiges Messing-Hauptlager — sehr wenig Rumpeln, später aufrüstbar
  • Rega-Langlebigkeit — Service und Ersatzteile über Jahre
Das spricht dagegen
  • 45 U/min von Hand — Teller ab, Riemen umlegen
  • Kein Phono-Vorverstärker — Verstärker mit Phono-Eingang oder externe Vorstufe nötig
  • Kein USB/Bluetooth — rein analog, kein Digitalisieren
Unser Preis-Leistungs Sieger Pro-Ject Debut III
Unser Preis-Leistungs Sieger Pro-Ject Debut III

Unser Preis-Leistungs Sieger: Pro-Ject Debut III

Der Pro-Ject Debut III ist ein moderner, einfacher und wertiger Plattenspieler ohne vielen Knöpfen. Dafür überzeugt er aber mit seinen tollen klanglichen Qualitäten: So sticht er andere preislich vergleichbare Modelle locker aus.
Alle, die sich einen guten und preislich günstigen Plattenspieler wünschen, sind mit dem Pro-Ject Debut III gut beraten. Er klingt super, verfügt über die wichtigsten Funktionen und sieht auch noch gut aus. Lediglich ein Vorverstärker ist hier nicht enthalten.Fazit unseres Experten
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Das spricht dafür
  • Warmer, voller Klang — spielt eine Klasse über seinem Preis
  • Wertig & vibrationsarm gebaut — nichts klappert, ruhiger Lauf
  • Wächst mit dir mit — Tonabnehmer später tauschbar
  • Hervorragende Preis-Leistung — unser Preis-Leistungs-Sieger
Das spricht dagegen
  • Vollmanuell — Nadel selbst auflegen, kein Auto-Stop
  • 45 U/min von Hand — Teller ab, Riemen umlegen
  • Kein Phono-Vorverstärker — ggf. 60–90 € extra
Solider Einsteiger Denon DP 300F
Solider Einsteiger Denon DP 300F

Solider Einsteiger: Denon DP 300F

Der Denon DP-300F Plattenspieler ist nicht das billigste Modell in seiner Preisklasse! Jedoch gleicht das Modell das, durch einen Mix qualitativ hochwertiger Materialien, solider Bauart und langlebiger Verlässlichkeit aus. Er überzeugt durch sein zeitloses Design und bietet alle wünschenswerten Features, auf die es ankommt.
Dieser vollautomatische Plattenspieler muss sich nicht verstecken. Zu den Vorzügen zählen die saubere Verarbeitung und der einwandfreie Klang!Fazit unseres Experten
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Das spricht dafür
  • Echte Vollautomatik — Start und Stopp per Knopfdruck, in der Preisklasse selten
  • Vorverstärker eingebaut — läuft an jedem Verstärker oder Aktivlautsprecher, abschaltbar
  • Solide gebaut — Druckguss-Basis und Aluminium-Teller, ruhiger Lauf
  • Aufrüstbar — Tonabnehmer austauschbar, jeder MM von 5 bis 10 Gramm
Das spricht dagegen
  • Kein USB, kein Bluetooth — zum Digitalisieren oder Streamen ungeeignet
  • Werks-Tonabnehmer schwach — der DSN-85 ist nur Mittelmaß, ein Upgrade lohnt
  • Knöpfe wirken billig — funktionieren aber zuverlässig

Wie funktioniert der Riemenantrieb?

Um Vinyl abspielen zu können, muss sich der Plattenteller eines Plattenspielers drehen. Beim Riemenantrieb erfolgt die Übertragung der Drehbewegung von der Motorachse auf den Teller durch einen Riemen.
Der Riemen fungiert als Verbindung zwischen dem Motor und dem Plattenteller.

Der verwendete Riemen besteht aus Elastomer, einem formfesten, aber elastisch verformbaren Kunststoff, was ihm eine natürliche Flexibilität verleiht. Diese Eigenschaft ist jedoch nicht immer ausschließlich vorteilhaft.

Riemen-, Direkt oder Reibradantrieb?

Neben diesem Antrieb gibt es auch noch den Direkt- und den Reibradantrieb. Auch diese Namen basieren auf der Art der Verbindung zwischen dem Teller und dem Motor im Plattenspieler.
  • Beim Direktantrieb ist der Motor des Plattenspielers direkt mit dem Teller verbunden. Diese direkte Verbindung kann bei billigen oder schlecht gebauten Geräten auch zur Übertragung von Vibrationen auf die Platte führen.
  • Der Reibradantrieb gilt als eher veraltet in der heutigen Produktion. Ein gummiüberzogenes Reibrad ist hierbei für die Übertragung der Drehung verantwortlich.

Vorteile des Riemenantriebs

Im Vergleich zu den Vorgängerversionen bringt diese Antriebsart einige klangliche, aber auch technische Verbesserungen mit sich.
  • Weniger Vibrationen und störende Geräusche: Zum einen absorbiert der gummiartige Riemen die Vibrationen des Motors sehr gut. So können diese gar nicht erst bis zur Nadel gelangen und wirken sich dementsprechend auch nicht auf die Wiedergabe aus.
  • Im Allgemeinen günstiger: Im Vergleich zum Direktantrieb kann bei einem riemengetriebenen Plattenspieler außerdem auf einen günstigeren Motor zurückgegriffen werden.

Nachteile des Riemenantriebs

Natürlich hat der Riemenantrieb aber nicht nur Vorteile. Hier sind einige Gründe, warum für dich vielleicht eher ein Modell mit Direktantrieb das richtige ist.
  • Niedrigeres Drehmoment: Im Vergleich zu Plattenspieler mit Direktantrieb verfügen riemengetriebene Geräte über ein niedriges Drehmoment. Damit sind sie auch anfälliger für Tempoveränderungen.
  • Komplexe Wartung: Das Material des Riemens kann mit der Zeit an Elastizität verlieren. Probleme sind in dem Falle natürlich bereits vorprogrammiert. Zum Glück ist es ganz einfach, den Riemen auszutauschen.
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Viktoria
Über Viktoria Chefredakteurin bei 33eindrittel.com

Viktoria liebt ihren Plattenspieler und stöbert in ihrer Freizeit am liebsten auf Flohmärkten nach alten Schallplatten. Die ersten Erfahrungen mit Plattenspielern und Soundanlagen machte sie bereits in ihrer Kindheit. Seit mittlerweile 8 Jahren schreibt sie auf 33eindrittel über ihre Lieblingsthemen.